Boston – The Freedom Trail

Zweiter Tag in Boston – Auf unserer Agenda stand gleich der ganz große Marsch – „The Freedom Trail“ – um es vorweg zu nehmen: in die Stadt Boston kann man sich verlieben 🙂

aut aller gängigen Medien, ist der Freedom Trail der Weg, um Boston am besten zu besichtigen. Und recht haben sie. Unser Hotel liegt glücklicherweise an einem der zwei Endpunkte des Trails und so konnten wir gleich losmarschieren. Anna hatte zwar mit etwas Jetlag zu kämpfen aber ich schaffte es irgendwie, sie um 8:30 Uhr aus dem Zimmer zu bekommen und so liefen wir los – Erster Halt Monument Hill.

Die 295 Stufen nach ganz oben waren Dank unserer jungen Jahre und wohlgeformten, athletischen Körpern schnell überwunden. … naja … oder so ähnlich. War sch**ße anstrengend, so ohne Frühstück im Magen. Aber die Aussicht belohnte uns 🙂

Der Trail führte uns dann entlang alter Gebäude, mehreren Friedhöfen und Asien – zumindest wurden wir von einem Teil der asiatischen Bevölkerung regelrecht verfolgt. Die zwar, wie die Amis auch, lieber den Bus nehmen aber an den relevanten Punkten doch immer wieder auftauchen. Allerdings ist Boston eine der wenigen Orte, wo die *bestätigten* Vorurteile über asiatische Touristen wiederlegt werden können: Hier sind Sie freundlich, zurückhaltend und durchaus nette Gesellen.

Die diversen Parks werden bevölkert von hunderten Squirrels, an dennen man sich einfach nicht satt sehen kann. #putzig

Nach 18km später und einem Essen beim Italo-Mann und guten Seefood am Pier, liegen wir nun kaputt im Hotel und schauen uns das TV Ereignis heute an. Nein – nicht Monday-Night-Football… sondern die Präsidenten-Debatte Hillary vs. The Evil Trump.

Hang Loose

Logbuch-Nachtrag: Heute gibt´s 0.7 Corona aus der Dose 🙂

 

Neueste Kommentare

djung Verfasst von:

Ein Kommentar

  1. Anna
    14. Oktober 2016
    Antworten

    Oh wie schön es war. Ich schwelge in Erinnerungen

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