Boston – Harvard University

Heute hatten wir uns den Boston Klassiker schlechthin gegönnt – die Harvard Universität bzw. Campus ak. „Stadt“.

Nach kurzer Verwirrung bezüglich der Preisgestaltung der Bahntickets durften wir, nach merhminütiger Einweisung einer sehr freundlichen Bahnangestellten, unsere Tickets ziehen. Wenige Meter hinter den Kontrollschranken wurden wir aber gleich von einer älteren Dame „aufgehalten“, die uns gleich ein paar Tipps mit auf den Weg geben wollte, wie man am besten Geld in Bostons S-Bahn-Netz spart. Die Dame war auch gleich so freundlich uns bis ins Informationcenter in Harvward zu begleiten, um uns dort den eifrigen Harvard-Studenten zu übergeben. Wirklich sehr nett, denn unsere Alternativroute durch Harvard hätte uns 20$ pro Kopf gekostet.

Unser Privat-Student „Tim“ erinnerte uns ein wenig an einen Surflehrer: lange Haare, die alle 2 Minuten zurecht gelegt werden mussten und einen für einen BWL/Geschichts-Studenten beachtlich trainierten Körperbau.

So zogen wir mit Tim und weiteren 10 Teilnehmern quer durch Harvard und stellten schnell fest: wohl doch kein Surflehrer… er war einfach zu schlau 😉 Tim kannte jeden Stein beim Namen und konnte jede Frage beantworten, die wir auf Lager hatten.

Nach 2 Stunden waren wir fertig und fühlten uns mindestens genauso schlau, wie ein Harvard-Freshmen im ersten Semester 🙂

Hier noch ein paar Eindrücke vom Campus, der tatsächlich eine eigene Stadt ist. Riesig, beeindruckend und doch ganz anders als erwartet… Im Endeffekt ist und bleibt es eine Uni. Überall lungern Studenten rum – fast wie an der Uni HH – nur mit dem kleinen Unterschied, daß die Studenten hier mit gut 500K verschuldet sind aber auch ein ganz ordentliches Einstiegsgehalt fordern dürfen.

 

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