Road to Lobster

Wer uns gestern vermisst hat – hier ist nicht viel passiert. Wir haben unser letztes Charlie-Ticket genutzt, um mit der S-Bahn zum Flughafen zu fahren, um dort unseren Midsize-SUV in Empfang zu nehmen. Die letzten Male hatten wir bei Alamo immer Glück und erhielten ein kostenfreies Upgrade bzw. einen Asiaten-SUV, die egal wie groß, nie als Fullsize-SUV gezählt werden – vermutlich aus National-Stolz 😉

Diesmal bekammen wir einen echten US-SUV – einen Jeep! JA – fette Kiste – könnte man denken… ist aber nicht so. Wir nennen Ihn liebevoll – Red-Ugly 🙂

Googelt selbst: Jeep Patriot.

Vielleicht reiche ich noch ein Foto nach 😉

Den Rest des Tages verbrachten wir im Premium-Outlet-Wrentham – welches einiges zu bieten hat – im Gegensatz zum Dollar-Kurs… so hielten sich unsere Einkäufe doch in Grenzen.

Nun aber zum heutigen Tag:

Auf dem Weg gen Norden, schauten wir uns zuerst noch Beacon-Hill in Boston an. Damit dürften wir so ziemlich alles in Boston gesehen haben, was Lonely-Planet & Co einem Touristen ans Herz legen. Das Viertel ist eine Mischung aus Eppendorf, Holstein & San Francisco – eine Attraktion ist sicherlich der Nachbarschaftswettkampf, um die schönste bzw. größte Haus-Dekoration. Eine Wohung dürften sich dort aber wohl nur unsere Chefs leisten können 😉

Gegen 12 Uhr ging es dann los nach Norden. Erstes Ziel: Marblehead – Neu-England schönstes Küstendorf. Und wahrlich – hier läßt es sich leben. Aber hier dürften die Häuser sogar für unsere Chefs zu teuer sein 😉

Die Küste entlang fuhren wir weiter nach Rockport. Alle 5 Kilometer war ein perfekter Surfspot nach dem anderen.. aber die einheimischen fahren hier lieber mit ihrem Boot – Verzeihung: Yacht – aufs Wasser. Erst kurz vor Rockport entdeckten wir ein paar Surfer im Wasser – aber nur die komischen – die ohne Segel auf dem Brett 🙂

In Rockport ist es auch nicht hässlicher als in Marblehead – allerdings war hier der Lobster frischer & günstiger. Und so schlugen wir zu und genehmigten uns einen der kleinen Viecher. Schon lecker die Dinger… allerdings müsste ich eine ganze Lobster-Familie essen, um satt zu werden 🙂

Gestärkt fuhren wir weiter über den Scenic Way nach Ogunquit – unser Domizil für die nächsten beiden Tage.

Und damit ihr auch mal etwas lernt – hier die korrekte Aussprache von Ogunquit:

Drei Wörter: „O“ „Gone“ „Quit“ – jetzt ganz fix 4 Tequila trinken, ein Bier drauf und die 3 Wörter so schnell wir möglich aussprechen und mit etwas Glück geht Ihr als echter Qgunquitianer durch.

So – ich übe jetzt fix die Aussprache und ihr schaut so lange Fotos:

 

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